Therapeut und Patient
Die
Ermittlung der richtigen Therapie bei chronischen Erkrankungen stellt hohe Anforderungen an den
Therapeuten: Er muss das Vertrauen des Patienten gewinnen, seine
Angaben richtig deuten können, seinen Gemütszustand richtig
einschätzen; er darf nicht belehrend wirken und sollte trotzdem
Autorität und Zuversicht ausstrahlen; er muss das manchmal unsägliche
Leiden des Patienten verkraften können und sich gleichzeitig
therapeutische Objektivität bewahren; er sollte zwischendurch durchaus
mal eine witzige Bemerkung machen, um eine entspannte Atmosphäre zu
schaffen; er muss den Patienten aufklären, sich mit ihm unterhalten und
gleichzeitig die verschiedensten Hinweise aus Gespräch und Untersuchung
auf einen gemeinsamen Nenner hin konzentrieren, der alle Aspekte
berücksichtigt und die Krankheit an der richtigen Stelle "anpackt".
Und
dann muss der Therapeut hoffen, dass der Patient Einsicht und
Durchhaltevermögen besitzt und die Therapie auch dann fortführt, wenn
eine Erkältung oder die zuviel geleistete Arbeit im Garten für neue
Beschwerden sorgen.
Sie merken nun vielleicht, wie wichtig
es ist, dass Therapeut UND Patient an einem Strang ziehen. Nur bei
einer vertrauensvollen und angenehmen Zusammenarbeit werden die
Energien freigesetzt (Stichwort: Freude, Entspannung), die Ihr
Behandler benötigt, um Sie auf dem Weg Ihrer Genesung zu unterstützen
und zu begleiten.
Also - wenn Sie mir dabei helfen, helfe ich Ihnen gerne.