Die Mobile Heilpraxis in Fürth





Als Therapeutin fühle ich mich der Erfahrungsmedizin sehr verbunden. Gleichzeitig bin ich jedoch für die neuesten Entwicklungen im medizinischen und diagnostischen Bereich offen. Mein Ziel ist - soweit möglich - eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Lehr- und Komplementärmedizin zum Wohle des Patienten.

Was bedeutet Erfahrungsmedizin?

Unter Erfahrungsmedizin versteht man alle Heilmethoden, die in verschiedenen Kulturkreisen als das Ergebnis langjähriger Beobachtung von Patienten, Symptomen, Gewohnheiten und physiologischen sowie pathologischen Zusammenhängen entstanden sind - sowohl in der westlichen als auch in der fernöstlichen medizinischen Fachwelt. Dazu gehören unter anderem die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), die klassische Homöopathie, die Kräuter-Lehre von Hildegard von Bingen und die Therapie mit den Blütenessenzen von Dr. Bach.
Die von mir praktizierte Koreanische Handakupunktur-Therapie bedient sich der TCM-Lehre und basiert ebenfalls auf einer aufmerksamen Patientenbeobachtung und Untersuchung. Sie bietet außerdem den Vorteil der Effektivität, einer recht raschen Wirkung und der Möglichkeit der Selbstbehandlung nach Anweisung. Diese Kriterien erfüllen für mich wichtige Anforderungen an einer modernen Medizin.
Mehr dazu können Sie unter dem Menüpunkt "Handakupunktur" lesen. 

Patientenbeobachtung - warum?

Die Kunst der Patientenbeobachtung war besonders in solchen Kulturkreisen sinnvoll und notwendig, in denen aufgrund sozialer oder religiöser Zwänge die Leichenschau verboten war.
War die "Beobachtung des Menschen von Innen" untersagt, mußten die Behandler notgedrungen die medizinischen Sinne für die "Beobachtung von Außen" schärfen (vgl. "Die Akupunktur", Dr. med. Susanne Bihlmaier, Springer Verlag, 2003, S. 3).

Anders gesagt, bedeutet das: Jedes noch so kleine Anzeichen am Patienten ist ein Indiz, ein helfender Hinweis auf dem Weg zu einer sinnvollen Therapie. Hinter jedem Heilverfahren der Erfahrungsmedizin verbirgt sich deshalb eine Methodik, die aus der Beobachtung tausender Patienten erwachsen ist, vor und nach der Behandlung.

Den Patienten nach der Behandlung zu beobachten und diese Beobachtungen immer wieder in eine verbesserte Therapie einzubeziehen heißt, solche Heilansätze im Laufe der Zeit "auszusortieren", die  mit starken Nebenwirkungen einher gehen.
Sie finden einfach keine Anwendung, weil sie das gesteckte Ziel nicht erreichen.
Was verbleibt, sind bewährte Heilmethoden.