Die Mobile Heilpraxis in Fürth


Therapie

Der Heilungsprozess wird durch die Stimulierung von speziellen Punkten auf der Hand angeregt. Dies geschieht - je nach Patient und vorliegenden Befund - entweder mittels kleiner, dünner Nadeln oder mit Hilfe von sogenannten Akupressurpflastern.


Abb. 1 Die Handakupunkturnadeln sind sehr klein (rechts im Bild)

Die Akupressurpflaster stellen eine willkommene Alternative für alle Menschen dar, die Nadeln schlecht vertragen oder Angst vor Nadeln haben. 


Selbstbehandlung verstärkt die Wirkung

Die Akupressurpflaster bieten außerdem einen weiteren, nicht unerheblichen Vorteil:
Unter Anleitung kann der Patient mit diesen Pflastern die Behandlung zu Hause fortführen. Dies trägt zum Behandlungserfolg bei und reduziert die Anzahl der notwendigen Praxisbesuche.
In den meistens Fällen reicht es aus, wenn die Pflaster nachts getragen werden.

Abb. 2 Akupressurpflaster auf der Hand


Erstbehandlung

Bei der Erstbehandlung findet ein kurzes Vorgespräch statt, an das sich eine Akupunktur- oder Akupressurbehandlung anschließt. Der Patient liegt danach ca. 20 Minuten mit den gesetzten Handnadeln. Zum Schluss gibt es eine Anleitung für die Haustherapie.
Gesamtdauer: je nach Fall 40-60 Minuten. Bitte nehmen Sie sich jedoch sicherheitshalber mindestens 2 Stunden frei, damit wir bei Bedarf alles Notwendige in Ruhe besprechen und behandeln können.

In der Regel zeigt sich die Wirkung sehr rasch, d.h. innerhalb der ersten 24-48 Stunden, nicht selten bereits während oder kurz nach der Behandlung. 
Bei langwierigen Problemen muss man mit längeren Reaktionszeiten rechnen.

Der Patient spürt normalerweise bald, ob die Therapie ihm hilft oder nicht und kann somit eine Entscheidung über Fortführung oder Unterbrechung der Behandlung treffen.





Bildquelle: Die Koreanische Handakupunktur, Tae Woo Yoo, O.M.D., Ph.D., Neue Deutsche Bearbeitung, 2002, Seoul, Korea, Seite XXIII