Der Regelfall
Bei grundsätzlich gesunden Menschen sind in der Regel die ersten beiden Ebenen der Therapie ausreichend, um eine Besserung der Symptomatik zu bewirken. Das sind die symptomatische Therapie (auch Korrespondenztherapie genannt) und die Grundtherapie. Sie können nach einem kurzen Gespräch angewendet werden.
Besteht das Problem bereits seit längerer Zeit oder möchte der Sportler seinen Körper zusätzlich unterstützen, ist es wichtig, die Ursache des Problems nach energetischen Gesichtspunkten zu ermitteln. Die mögliche Ursache nach organischen Gesichtspunkten wurde in der Regel bereits durch den behandelnden Arzt untersucht und diagnostiziert.
Ursachenforschung
Zentrale Fragen aus der Sicht des Sportlers sind:
- Warum kommt es zu wiederholten Verletzungen?
- Wie kann man dem soweit möglich vorbeugen ?
Zentrale Fragen aus Sicht der Therapeutin sind zunächst:
- Was wird dem Körper zugeführt (Rohmaterial)?
- Wie wird es verarbeitet (Produktion von "Bausteinen")?
- Wie wird es ausgeschieden (verbleibende Reststoffe belasten den Körper)?
Diese Fragen werden im Gespräch geklärt.
Es folgt eine körperliche Untersuchung nach der Handakupunktur-Lehre.
Dazu wurden vom Erfinder der KHT zwei Untersuchungsmethoden entwickelt, eine spezielle Pulsdiagnose und die Bauchdeckenuntersuchung.
Mehr dazu finden Sie hier.
Diese beide Untersuchungen liefern uns weitere Fakten, die auf die gestörten Energiebahnen im Körper hinweisen. Darauf ist die Therapie ausgerichtet.