Die Mobile Heilpraxis in Fürth


Wie schnell geht es?

Die Zeit, die für Diagnose und Therapie aufgewendet wird, ist in der Regel direkt proportional zum Leidensdruck des Patienten. Das bedeutet konkret: je kleiner der Leidensdruck, desto zügiger kann im Normalfall die Therapie abgeschlossen werden.

Die Details über den konkreten Verlauf erfahren Sie im Menü unter der jeweiligen Therapie.


An dieser Stelle ein Gedankenanstoß:
Was ist "schnell" oder "langsam"? 
Schhlägt man einem ansonsten gesunden Patienten, der bei einem Umzug mitgeholfen hat und zum ersten Mal über Schmerzen klagt, eine Therapie von sechsmonatiger Dauer vor, würde er sie logischerweise ablehnen. Das würde ich an seiner Stelle auch tun.

Die Situation stellt sich aber anders dar, wenn der Patient diesen Rückenschmerz seit 30 Jahren mit sich herumträgt. Was sind dann sechs Monate im Vergleich zu dreißig Jahren: 1/60 der Zeit. Hat ein Therapeut, der in sechs Monaten eine wesentliche Linderung herbeiführt, zu lange gebraucht? 


Grundsätzlich:
Natürlich möchte jeder so schnell wie möglich als geheilt entlassen werden. Und wieviele Menschen denken insgeheim, der Arzt oder Heilpraktiker ziehe nur deswegen die Behandlung hin, weil er dann damit mehr Geld verdient.

Mein Tipp:
Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl; betrachten Sie, mit welch Engagement und Einfühlsamkeit ihr Behandler zu Werke geht (oder auch nicht). Und vergessen Sie nicht: Ein chronischer Patient mit seiner langen Leidensgeschichte verlangt dem einfühlsamen naturheilkundlichen Therapeuten sehr viel Geduld und Energie ab, die keine Rechnung wird ausgleichen können.

Der wahre Lohn des Mediziners ist der Patient, der ihm sein Vertrauen schenkt und bereit ist, die Höhen und Tiefen der Behandlung mitzutragen und den Weg so lange gemeinsam zu gehen, bis das erwünschte Ziel erreicht ist.
Nur dann weiß Ihr Therapeut, dass seine Bemühungen sich wirklich gelohnt haben.