Oben: Hauptmenü
Links: Menü-Unterpunkte
Therapie mit den Blütenessenzen von Dr. Bach
Prinzip
38 Blütenessenzen
Jede Blütenessenz wird eingesetzt, um einen negativen Gemütszustand zu behandeln, unter anderem:
Ängste, Schuldgefühle, große Enttäuschungen, Hoffnungslosigkeit, Überforderung, übertriebenes Pflichtbewußtsein, übetriebenes Mitteilungsbedürfnis bzw. Reinheitsbedürfnis, unaufhörliche Gedanken, Intoleranz, Verzweiflung aufgrund von Krankheit/Tod eines Angehörigen, unerträglicher innerer Druck, Ungeduld/Hektik, mangelndes Selbstbewußtsein, übertriebene Fürsorge, überspielte gute Laune, Verbitterung, Pessimismus, Angst vor Ablehnung, usw.
Verabreichungsform: innerlich oder äußerlich, Tropfen, Cremes oder Umschläge
Hintergrund
Dr. Edward Bach lebte und wirkte in England in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts (1886 – 1936). Er arbeitete unter anderem als Bakteriologe an der Herstellung von Impfstoffen. Im Jahr 1918 lernte er das Grundlagenwerk des Begründers der klassischen Homöopathie, Samuel Hahnemann’s „Organon“, kennen. Er fing an, die Persönlichkeitsmerkmale seiner Patienten zu beobachten. Dabei fiel ihm auf, dass auch bei körperlichen Krankheiten häufig negative Gemütszustände (s. o.) eine wichtige Rolle spielten, was ihn dazu führte, die Wirkung verschiedener Blütenessenzen auf Körper und Gemüt zu erforschen. Er erzielte damit beachtliche Behandlungserfolge bei der Therapie chronisch kranker Menschen, so dass seine wissenschaftliche Arbeiten im Kollegenkreis hoch geschätzt wurden. Daraus entstanden die inzwischen allgemein als „Bach-Blüten“ bekannten Essenzen, die bis heute in der Naturheilkunde breite Anwendung finden*.
Dr. Edward Bach kann man insofern als einen der Pioniere der westlichen „Erfahrungsmedizin“ bezeichnen, als die Beobachtung des kranken Menschen einen wesentlicher Bestandteil und eine wichtige Grundlage seiner Tätigkeit darstellte.
Die Bachblüten-Therapie hat die seelische Ausgeglichenheit des Patienten zum Ziel, die sich ihrerseits positiv auf körperliche Beschwerden auswirkt.
Dass Gefühle und Gemütszustände unseren Körper beeinflussen, ist jedem bewußt, der schon einmal einen Riesenschreck erlebt hat („Da sackt mir das Herz in die Hose“, d.h. aus Angst habe ich in die Hose gemacht) oder der vor einer wichtigen Prüfung lange warten mußte (Hände feucht, Zunge trocken, schweißgebadet).
Ich setze die Bach-Blüten gerne auch als Mittel zur gesunden Persönlichkeitsentwicklung ein und biete sie Menschenan , die aktiv etwas für das eigene seelische Gleichgewicht tun wollen - einfach, um mehr Freude am Leben zu gewinnen und zufriedener mit sich selbst durch das Leben zu gehen. Dabei gilt als Leitgedanke: Je jünger der Mensch, desto effektiver die Hilfe. Deshalb eignet sich die Bachblüten-Therapiesie auch bestens als Unterstüzung bei der Entwicklung von Kindern und Jügendlichen. Die Therapie mit den Blütenessenzen von Dr. Bach kann keine notwendige psychologische oder psychiatrische Therapie ersetzen. Sie kann jedoch das seelische Gleichgewicht im Vorfeld effektiv unterstützen oder neben der ärztlichen Therapie begleitend eingesetzt werden.
Wertvolle Hilfe
Krankheit betrifft Körper + Seele Hand- Bachblüten- akupunktur therapie |
In den 1980er Jahren entdeckte der deutsche Heilpraktiker Dietmar Krämer strukturierte Zusammenhänge zwischen energetischen Störungen der Energieleitbahnen/Meridiane* und negativen Gemütszuständen.
Erstere können mit der Handakupunktur, letztere mit der Bachblüten-Therapie festgestellt und behandelt werden. In komplexen Fällen setze ich deshalb auf die kombinierte Anwendung beider Therapien.
Die gleichzeitige Behandlung von Körper und Seele kann die Auflösung therapeutischer Blockaden erleichtern und den Heilungsprozess fördern. Spricht der Patient auf die Handakupunktur genauso wenig an wie auf alle anderen vorher ausgetesteten Anwendungen, so empfiehlt sich eine Bachblüten-Therapie, um vorab die negativen Gemütszustände zu beseitigen, welche den Heilunsprozess behindern.
* Dietmar Krämer, „Neue Therapien mit Bach-Blüten 3 – Akupunkturmeridiane und Bachblüten“, Ansata Verlag, 7. Auflage 2003